Sicherheitsroboter in der Schweiz: von der Analyse zum Pilotprojekt.
My Robot Guard unterstützt Organisationen dabei, einen zum Standort, Gelände und bestehenden Einsatzablauf passenden Sicherheitsroboter zu prüfen, auszuwählen, zu integrieren und zu testen.

Die Plattformwahl folgt einer klaren Aufgabe und einer geprüften Route.
- Gelände, Schwellen, Gefälle und Verkehr am Standort können eine Plattform ungeeignet machen.
- Ein einzelner Roboter ist kein vollständiger Sicherheitsdienst: Meldungen brauchen Überwachung und eine festgelegte Reaktion.
- Verbindung, Laden, Privatsphäre, Personensicherheit und Wartung bestimmen die tatsächliche Zuverlässigkeit im Betrieb.
Prüfen, auswählen, integrieren und messen, bevor erweitert wird.
Machbarkeitsprüfung
Aufgaben festlegen, das Gelände aufnehmen, Einschränkungen erkennen und klären, ob ein Roboter einen praktischen Nutzen bietet.
Plattformauswahl
Mobilität, Sensoren, Docking, Integrationen und Support mit den tatsächlichen Standortanforderungen vergleichen.
Integration und Aufsicht
Missionen und Ereignisse mit kompatiblen Geräten, Bedienpersonen und bestehenden Abläufen verbinden.
Kontrolliertes Pilotprojekt
Eine begrenzte Route anhand vereinbarter Szenarien, Erfolgskriterien und Ersatzbetriebsarten testen.
Definierte Aufgaben, geprüft in der tatsächlichen Betriebsumgebung.
- Nächtliche Patrouillen entlang eines definierten Perimeters
- Alarmüberprüfung an einem Tor, Parkplatz oder Hof
- Wiederholbare Kontrollen von Türen, Zäunen und sensiblen Punkten
- Beobachtung von Laderampen, Depots und Aussenlagern
- Sicht- oder Wärmebildinspektion ausgewählter Punkte in Industrieanlagen
- Missionsprotokolle und Übermittlung von Ereignissen an eine Bedienperson
Zuverlässige robotergestützte Patrouillen einführen, die Ihren Sicherheitsbetrieb unterstützen.
Ein fundiertes Projekt beginnt mit einer klaren Aufgabe: ein Tor kontrollieren, einen Parkplatz patrouillieren, Türen prüfen, Aussenlager beobachten oder nach einer Meldung einen Bereich anfahren. Erst danach wird ein bestimmtes Modell ausgewählt.
Die Machbarkeitsprüfung untersucht Routen, Gefälle, Schwellen, Oberflächen, Personen- und Fahrzeugströme, Netzabdeckung, Lademöglichkeiten und Bereiche, die ausserhalb des Kamerasichtfelds bleiben müssen.
Anschliessend wird die Plattform für die tatsächliche Aufgabe ausgewählt. Sie muss mit kompatiblen Geräten kommunizieren, nützliche Ereignisse übermitteln und in einen klaren Überwachungs- und Reaktionsablauf passen.
Ein begrenztes Pilotprojekt prüft vollständige Routen, Alarmqualität, sicheres Anhalten, Rückkehr zur Station und den verbleibenden Aufwand der Bedienpersonen. Die Abdeckung sollte erst erweitert werden, wenn die Ergebnisse einen messbaren Nutzen zeigen.
Bei einer bewohnten Villa legt die Analyse zum Schutz vor Homejacking die Prioritäten für die Bewohnerinnen und Bewohner fest. Unser Beitrag zu Robotern und Drohnen zum Schutz vor Homejacking erklärt, was mobile Beobachtung beitragen kann.
Was vor der Planung geklärt werden sollte.
Welcher Sicherheitsroboter passt zu meinem Standort?
Es gibt kein universelles Modell. Die Wahl hängt von Gelände, Hindernissen, Aufgabe, Wetter, benötigten Sensoren, Verbindung, Laden und verfügbarem Support ab. Vor der Plattformwahl sollte die Route geprüft werden.
Lässt sich ein Roboter mit bestehenden Kameras und einer Alarmzentrale verbinden?
Das kann möglich sein, wenn Geräte und Schnittstellen kompatibel sind. Meldewege, Zugriffsrechte, Bildübertragung, Cybersicherheit und der Reaktionsablauf der Bedienpersonen müssen geprüft werden.
Kann ein Sicherheitsroboter eine Sicherheitsfachperson ersetzen?
Nein. Er kann bestimmte wiederkehrende Patrouillen automatisieren und einen mobilen Blickwinkel liefern. Beurteilung, Kommunikation, unerwartete Situationen und sensible Einsätze bleiben menschliche Aufgaben.
Wie läuft ein Pilotprojekt mit einem Sicherheitsroboter ab?
Das Pilotprojekt umfasst eine begrenzte Route und wenige messbare Szenarien. Bewertet werden die vollständige Aufgabenerfüllung, menschliche Unterstützung, Alarmqualität, Stillstände, Rückkehr zur Station und das Verhalten bei fehlender Verbindung.
Sind Sicherheitsroboter in der Schweiz erlaubt?
Es gibt keine einzelne Bewilligung, die jedes Projekt abdeckt. Der Einsatz muss unter anderem Personensicherheit, Datenschutz, Nachbarrechte und Arbeitnehmerschutz beachten. Jede Standortkonfiguration erfordert eine eigene Prüfung.
Was kostet ein Sicherheitsroboter-Projekt?
Die Kosten hängen von Plattform, Sensoren, Station, Netzwerk, Integration, Überwachung, Wartung und Leistungsumfang ab. Eine belastbare Schätzung erfordert eine definierte Aufgabe und einen festgelegten Bereich. Ein Pilotprojekt hilft, die Kosten jeder tatsächlich nützlichen Patrouille zu ermitteln.