Beschreiben Sie für das Erstgespräch die Art der Liegenschaft, die wichtigsten Zugänge, vorhandene Geräte und Situationen, die Sie beschäftigen. Diese Angaben helfen, eine passende Abklärung und gegebenenfalls ein anschliessendes Pilotprojekt festzulegen.
Projekt besprechenSchützen Sie Ihre Familie,
auch wenn Sie zu Hause sind.
Schutz vor Homejacking, abgestimmt auf Ihren Alltag.
Schutz, Punkt für Punkt.
Wählen Sie ein Thema oder eine Markierung an der Villa, um die jeweilige Funktion zu verstehen.

Und wie sieht Ihr Alltag aus?
Planen Sie einen Zugangsschutz, der mit den Bewegungen Ihrer Familie, Besuch und Haustieren vereinbar ist.
Anschauliches Beispiel: Diese Schaltflächen erklären Schutzmassnahmen; sie steuern keine Geräte. In 3D verändert das Szenario auch die Beleuchtung. Aufbau und Betrieb müssen für jede Liegenschaft einzeln festgelegt werden.
Ein bewohntes Haus
verändert die Prioritäten.
Am Abend, im Schlaf oder wenn Angehörige allein sind: Der Schutz muss mit dem Leben zu Hause vereinbar bleiben.
Eine Alarmanlage, die nur für Abwesenheiten vorgesehen ist, lässt sich im Alltag möglicherweise schwer nutzen. Eine Kamera kann ein Ereignis zeigen, ohne dass jemand zur Bearbeitung der Meldung verfügbar ist. Unser Ausgangspunkt ist deshalb einfach: Wer ist anwesend, welche Zugänge müssen überwacht werden und was geschieht, wenn etwas erkannt wird?
Das Ziel ist, Unsicherheit zu verringern und verständliche Verhaltensregeln für die ganze Familie zu schaffen. Die Technik wird anschliessend nach diesem Bedarf ausgewählt.
Homejacking in der Schweiz verstehenUnser Beitrag:
Schutzmassnahmen verbinden.
Eine strukturierte Abklärung zeigt, was verbessert werden sollte, in welcher Reihenfolge und anhand welcher Erfolgskriterien.
- 01Ein gemeinsames Bild des Standorts
Eine Beurteilung Ihrer Liegenschaft
Zugänge, Garage, Terrassentüren, Nebengebäude, Bewegungen, Netzwerk und bestehende Ausstattung. Gemeinsam legen wir Szenarien fest: Anwesenheit, Nacht, Abwesenheit und Zutritt für berechtigte Personen.
- 02Nachvollziehbare Entscheidungen
Ein Schutzplan mit Prioritäten
Zu verstärkende Stellen, überwachte Bereiche und nützliche Funktionen werden vor der Geräteauswahl bestimmt. Der Vorschlag unterscheidet grundlegende Massnahmen von Optionen sowie anfängliche von laufenden Kosten.
- 03Festgelegte Zuständigkeiten
Eine klar geregelte Alarmkette
Für jedes Szenario: Erkennung, Überprüfung, Empfänger und weitere Schritte. Die Aufgaben der Bewohner und allfälliger Dienstleister werden geklärt – auch für den Fall, dass niemand antwortet oder eine Störung auftritt.
- 04Überprüfbare Kriterien
Tests unter realen Bedingungen
Ein Pilotprojekt kann die erfassten Bereiche, Fehlalarme, den Empfang von Meldungen und die Bedienbarkeit prüfen. Die Ergebnisse bestimmen die Anpassungen und zeigen, ob sich eine Umsetzung lohnt.
Umfang, Ergebnisse und Beteiligte werden im Angebot für die Abklärung festgelegt. Jede Installation setzt eine technische Prüfung und die vereinbarten Zusagen voraus.
Nützliche Technik.
Am richtigen Ort.
Die Rolle von Robotern und Drohnen Ein entfernter Zugang oder ein Nebengebäude kann eine mobile Überprüfung rechtfertigen. Nicht jede Villa braucht sie.
Wir prüfen, wie ein Sicherheitsroboter fest installierte Sensoren und Kameras ergänzen könnte. Sein Nutzen hängt vom Gelände, den Fahrwegen, der Verbindung, dem Wetter und dem tatsächlich erreichbaren Blickwinkel ab.
Ein Roboter beobachtet und übermittelt Informationen. Er schützt Bewohner nicht körperlich und ersetzt keinen menschlichen Einsatz. Für eine vorgeschlagene Drohne sind die Machbarkeit und die Betriebsbedingungen gesondert abzuklären.
Auch Diskretion gehört zum Projekt: Gefilmte Bereiche, ausgesparte Zonen und der Zugriff auf Aufnahmen müssen bereits in der Planung festgelegt werden.
Ihre Fragen,
bevor wir beginnen.
Was bedeutet Schutz vor Homejacking?
Er soll das Risiko eines Eindringens in ein bewohntes Haus verringern und eine geeignete Reaktion für die anwesenden Personen vorbereiten. Dazu gehören die Prüfung der Zugänge, eine mit dem Alltag vereinbare Erkennung, die Organisation der Alarmierung und verständliche Verhaltensregeln. Kein System kann garantieren, dass es nicht zu einem Eindringen kommt.
Können wir unsere Alarmanlage und Kameras behalten?
Die Abklärung beginnt mit der vorhandenen Ausstattung. Zustand, Einstellungen, Kompatibilität und die bisherige Bearbeitung von Alarmen bestimmen, was weiterverwendet werden kann. Ein vollständiger Austausch ist nicht automatisch erforderlich.
Ist ein Roboter oder eine Drohne erforderlich?
Nein. Zugänge, Erkennung und Alarmbearbeitung haben Vorrang. Eine mobile Lösung wird geprüft, wenn die Grundstücksgrösse, unübersichtliche Bereiche oder Nebengebäude einen zusätzlichen Blickwinkel rechtfertigen. Der Nutzen muss durch Tests vor Ort belegt werden.
Kann der Schutz funktionieren, während wir schlafen?
Dies ist eines der zu prüfenden Szenarien. Der Nachtmodus muss überwachte Zugänge von erlaubten Bewegungen im Haus unterscheiden, Haustiere berücksichtigen und den Empfang einer Alarmmeldung vorsehen. Die Funktionsweise sollte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern getestet werden; eine theoretische Einstellung allein genügt nicht.
Bieten Sie einen Einsatzdienst oder eine Alarmzentrale rund um die Uhr an?
Diese Seite beschreibt eine Abklärung und Planung mit einem möglichen anschliessenden Pilotprojekt. Sie bewirbt keinen bereits betriebenen Fernüberwachungs- oder Interventionsdienst. Wird ein solcher Dienstleister benötigt, müssen dessen Rolle, Verfügbarkeit, Zusagen und Vertrag im Projekt gesondert festgelegt werden.
Was kostet ein Schutzkonzept für meine Villa?
Das Budget hängt von den Zugängen, dem Grundstück, der bestehenden Ausstattung, den Arbeiten, der Wartung und den gewählten Dienstleistungen ab. Im Erstgespräch werden der Bedarf und der Umfang der Abklärung festgelegt. Eine detaillierte Offerte sollte die Anfangsinvestition von den laufenden Kosten trennen.
Beginnen wir mit Ihrem Zuhause.
Bereiten Sie die nächsten Schritte vor.
Zugänge zum Haus
Türen, Fenster und Garage: Was Sie prüfen sollten.
Eine Alarmanlage für die Nacht
Den Schutz an die Bewegungen der Bewohner anpassen.
Garten und Zugänge im Freien
Beleuchtung, Erkennung und Grundstücksnutzung planen.
Alarmanlage oder Kamera?
Funktionen vergleichen, bevor Sie Geräte ergänzen.
Die Familie auf ein Eindringen vorbereiten
Prioritäten und Verhaltensregeln bei einem nächtlichen Alarm verstehen.
Schritte nach einem Homejacking
Polizei, Versicherung und Opferhilfe richtig einordnen.